Auch im Marx-Zentrum, welches von den beiden Architekten, „Hebert Kochta“ und „Peter Buddeberg“, entwickelt wurde, mit dem Bauherrn, der „Neuen Heimat“, ist Anfang der 70er-Jahre so gebaut worden, wie damals der Standard war.
„Heute würde ich einiges anders machen“, sagte der Architekt, Herr Kochta, beim letzten Gespräch zu mir.
Sicher würde heute bei der Planung einer Wohnanlage das Wort „Behindertengerecht“ eine größere Rolle spielen, als wie in den 70er-Jahren.
Im Auftrag von uns Wohneigentümer des Marx-Zentrums, hat Herr Johann Baptist Gsinn-Objartel, bau-werk GmbH, zusammen mit der „Stadt-Raum-Planung“, der MGS, Christine Degenhart von Degenhart Architektur, unserem Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta, ein fast 60-seitiges Dokument zusammengestellt, welches den Namen „MARX-ZENTRUM NEUPERLACH – UMFELDSTUDIE“ trägt. Mit zahlreichen Fotos, Grafiken und Collagen werden die „STÄRKEN UND SCHWÄCHEN“ der einzelnen Objekte und Örtlichkeiten, beleuchtet und die möglichen „ZIELE“ aufgezeigt. Jeder Eigentümer, der durch die vielen Zahlen und Vergleichsangebote, welche wir in den letzten Tagen von unserer Hausverwaltung „Heinrich Bossert Immobilien KG“ geliefert bekommen haben, sich erschlagen fühlt, sollte sich die Zeit nehmen, diese ausgezeichnete Dokumentation, in der sehr viel Arbeit und Recherche steckt, zu lesen. Wer dieses PDF noch nicht gelesen hat, oder nichts davon wusste, findet dieses Schriftstück im Eigentümer-Portal unserer Hausverwaltung. Also dort anmelden und ganz unten das PDF anklicken.

Oben ist der Grundriss des Zentrums abgebildet.
Als Eigentümer im Marx-Zentrum kenne ich natürlich die Grenzen unserer Wohnanlage. Allerdings kannte ich nicht diese etwas seltsame Grenzziehung um den Kirchturm der St.-Monika Kirche. Es erschließt sich mir nicht, weshalb bei dem Grenzverlauf so ein Haken um den Turm herum ist. Alle anderen Grenzlinien, gegenüber unserer Nachbarwohnanlage am Karl waren mir schon so bekannt.
Immer wieder ist zu lesen, dass das ehemalige Bürogebäude der Terrafinanz, das heutige Studentenwohnheim zum Marx-Zentrum gehören. Auch die angrenzende Wohnanlage hat nie den Namen „Marx-Zentrum“ getragen und ist auch heute nicht das Marx-Zentrum. Bewohner dieser Wohnanlage wohnen nicht im Marx-Zentrum und auch nicht in einem „Bestandteil des Marx-Zentrums“ und nicht in einem „kleinen Marx-Zentrum“, sondern in einer gut gepflegten, namenlosen Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Kein Bewohner, bis auf einen, fühlen sich dem „Marx-Zentrum zugehörig“ (man achte auf diese Wortschöpfung "zugehörig").
Im Gegenteil!
Wie auf der Eigentümerversammlung dieser Nachbarwohnanlage am 13.12.2006 mit nur 4 Gegenstimmen von 137 Wohneinheiten beschlossen wurde, soll ein von der Lokalbaukommission nicht genehmigter Zaun mit einem einseitig verschließbaren Tor (klick) zur Abgrenzung gegenüber dem Marx-Zentrum, errichtet werden.
Das Thema "illegale Tor" liegt jetzt 20 Jahre zurück. Kein Mensch würde mehr darüber sprechen, wenn nicht immer wieder Falschmeldungen, falsche Tatsachenbehauptungen, zum Schaden der WEG-Marx-Zentrum, veröffentlicht werden würden. Kein Bewohner der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 wohnt im Marx-Zentrum, weder im "Großen" Marx-Zentrum", noch im "kleine Marx-Zentrum", denn es gibt nur eine Wohnanlage mit dem Namen "Marx-Zentrum", wie im Plan oben aufgeführt ist.