Marx-Zentrum und Karl-Marx-Ring 52-62
Luftbilder

LUFTBILDER vom
MARX-ZENTRUM

In den letzten Jahren wurden bei uns im "Marx-Zentrum" große und umfangreiche Sanierungen durchgeführt. Auf vielen Luftbilder von mir, ist der Sanierungs-Verlauf zu sehen. Immer noch kommt der Architekt des "Marx-Zentrum", Herr "Herbet Kochta", zu uns.

Karl-Marx

MARX-ZENTRUM-spezial

Informationen aus und über das "Marx-Zentrum", direkt vom Eigetümer. Woher kommt der Name "Marx-Zentrum"? Welche Rolle spielte die ehemalige "Neue Heimat".

Marx-Zentrum

LUFTBILDER aus 
NEUPERLACH

Neuperlach, wie es keiner kennt, zeige ich mit vielen Luftbildern. Oft sieht man erst aus der Luft die Schönheit von unserem Neuperlach. Auch historische Aufnahmen vom Plettz- undQuiddezentrum dem Alexisquartier, dem alten Piederstorfer Gelände, zeige ich hier.

Neuperlach - das Original

die Seele Münchens


 Wohnanlage Marx-Zentrum und
Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 -

das illegale Tor und der faule Kompromiss 

marc-zentrum neuperlach

2007 - das illegale Tor

Hintergrundinformation - Rückblick in die 70er Jahre

Die "Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.", kurz Neue Heimat (NH), war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen gehörte dem "Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)" und ihm angeschlossenen Einzelgewerkschaften.

Architekt Herbert Kochta Erbaut wurde das Marx-Zentrum und die direkt nahtlos angrenzende Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, durch den Bauherrn, der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“. Die Architekten dieser beiden Wohnanlagen waren Herr Buddeberg und Herr Herbert Kochta.

Letzterer, Foto links bei uns im Marx-Zentrum, wohnt heute noch in Trudering und nimmt gelegentlich an unseren Eigentümerversammlungen, der WEG-Marx-Zentrum, teil und trägt konstruktiv zu unseren geplanten Sanierungsmaßnahmen bei. Vielen Dank dafür.

Das Marx-Zentrum in Neuperlach ist eine klar abgegrenzte Wohneinheit zu unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62.

Das Marx-Zentrum wird von drei Hochhäusern, dem Peschelanger 7 und 9, sowie dem Peschelanger 8-14 und den Häusern an der Max-Kolmsperger-Straße 11-19 eingerahmt.

Wie in einer mittelalterlichen Wagenburg gruppieren sich diese Häuser um eine Mittelinsel, dem Peschelanger 13 dem »Zentrum« unserer Wohnanlage.

Die Wohnanlage am das illegale Tor Karl-Marx-Ring 52-62, welche ebenfalls von dem Architekten-Team, Buddeberg und Kochta, entworfen wurde, wurde von Anfang an als Eigentümerwohnanlage für gutbetuchte Käufer eines Eigenheims konzipiert.


Flurverzeichnis 1969 (s. unten)

Beide Wohnanlagen sind, wie schon erwähnt, von dem selben Architekten-Team, Kochta/Buddeberg geplant und in den Jahren 1971 bis 1974 gebaut worden. Der Bauträger und Eigentümer, die »Neue Heimat«, hat  der größeren und Burg ähnlich gebauten Wohnanlage, die sie für das sogenannte , (Sprachgebrauch der 70er Jahre) Proletariat,  also ihrem Klientel und Gewerkschaftsmitglieder, den Arbeitern und Bauern errichtet hat, den schönen Namen "marxzentrum", welcher später in »Marx-Zentrum« umbenannt wurde, vergeben.

In dem Flurverzeichnis aus dem Jahr 1969 unten, werden die beiden Wohnanlagen, der Karl-Marx-Ring 52-62, und das Marx-Zentrum, Anfang der 70er Jahre wurde das Marx-Zentrum noch kein und zusammen geschrieben. Das Marx-Zentrum, war das "marxzentrum", und wurde in den Flurkarten mit den entsprechenden Häusern aufgeführt. Beide Flurkarten zeigen unmissverständlich und eindeutig, welche Häuser und Objekte, zu welchen Wohnanalgen gehören. 

Das Marx-Zentrum besteht aus den Gebäuden Peschelanger 5, 7, 8, 9, 10, 11, 13, 14, sowie den Gebäuden, Max-Kolmsperger-Straße 11, 13, 15, 17, 19, mit einer Größe von 3,3459 ha. (hellere Häuser)



Die kleine, (1,1903 ha), namenlose Wohnanlage am Karl-Marx-Ring, besteht aus den Häusern 52-62. (dunklere Häuser)

Diese Wohnungen am Karl-Marx-Ring 52-62, wurden Anfang der 70er-Jahre von „gut betuchten Kaufinteressenten“ als Eigentumswohnungen gekauft. Die Wohnanlage „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich und zusammengeschrieben, wurde von der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“, für "ihr Klientel", dem „normalen Arbeiter“, oder, um es mit den damaligen Worten zu sagen, "dem Proletariat", mit Mitteln des „sozialen Wohnungsbaus“ errichtet.

In einigen Publikationen und Filmbeiträgen in den 70er Jahren, wird davon gesprochen, dass die Wohneinheit „marxzentrum“ für die sogenannte „Mittelschicht“ und den „unteren sozialen Schichten“, entworfen und gebaut wurde.

Es versteht sich von selbst, dass eine eher links orientierte Gewerkschaft, einer Eigentümerwohnanlage für ein sogenanntes „gut betuchte Klientel“, nicht den Namen eines einflussreichen Theoretikers des Sozialismus und Kommunismus, Karl-Marx, dessen Namen, „marxzentrum“ gegeben werden konnte, sondern dass der Name eines Sozialisten und Kommunisten, eher den Wohneinheiten für das „Proletariat“ zugeordnet werden konnte. Daher erhielt der Teil der wie eine Wagenburg um ein Zentrum errichtet wurden, den Namen des Philosophen und Politikers, Karl Marx, den Namen „marxzentrum erhalten hat“.

Anfangs wurde das heutige Marx-Zentrum noch als „marxzentrum“ in den Unterlagen der Lokalbaukommission geführt. Später zu den Zeiten von Deinböck, wurde die Anlage dann in „Marx-Zentrum“ umbenannt. Aufgrund der Zusammensetzung der Bewohner in diesem Teil der Wohnanlage und der dadurch entstehenden negativen Ausstrahlung, wurde in der Eigentümergemeinschaft „WEG-Marx-Zentrum“ darüber nachgedacht, den Namen des „Marx-Zentrums“ zu ändern. Die Eigentümergemeinschaft sprach sich dann in einer Eigentümerversammlung gegen eine Umbenennung des „Marx-Zentrums“ aus.

Im „marxzentrum“ wurde noch kräftig gebaut, als schon die ersten Mieter eingezogen sind. Ein Mieter aus dem Peschelanger 7, ist Anfang 1972 hier eingezogen. Im Haus wurde noch gebaut und nur ein Fahrstuhl war funktionstüchtig. Da dieser Miete ein engagiertes Gewerkschaftsmitglied war, bekam er auch sehr frühzeitig von der „Neuen Heimat“, eine dreieinhalb Zimmer Wohnung in einem der oberen Stockwerke zugeteilt.

Von all diesen Querelen und Streitigkeiten war die Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 nicht betroffen. Dort wohnten wegen der Eigentümerwohnanlage, eher gut situierte Eigentümer, welche ihre Wohnungen gekauft hatten und daher diese liebevoll gepflegt haben. Diese gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, wurde zwar von demselben Architekten-Team entworfen, hat aber mit der Wohnanlage, „marxzentrum“ und dem heutigen „Marx-Zentrum“, überhaupt nichts zu tun.

In den 30 Jahren, in denen ich Eigentümer einer Wohnung im Marx-Zentrum bin und dadurch viele Bewohner und Eigentümer der Nachbarwohnanlage kenne, hat noch nie ein Eigentümer der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 gesagt, er würde im Marx-Zentrum wohnen, oder hätte mit unserer Wohnanlage etwas zu tun.

Bis auf eine einzig Ausnahme wissen alle Bewohner der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, dass ihre Wohnungen nicht im Marx-Zentrum liegen und mit dieser Wohnanlage, nichts zu tun haben. Ganz wirr werden Immer wieder Lügen und Falschaussagen verbreitet. So wird behauptet,

"dass in den Architektenplänen auch die Häuser "Karl-Marx-Ring 52–62" als "Marx-Zentrum" bezeichnet wurde".
Der Architekt "Herr Herbert Kochta", den ich zu dem Namen "Marx-Zentrum" befragt habe, sagte klar und deutlich, der Name "marzentrum/Marx-Zentrum" ist in keinem seiner und dem seines Partners erstellten Pläner verwendet worden und konnte dies auch begründen, weshalb dies so war.

Immer wieder liest man, "dass die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, ein Bestandteil des Marx-Zentrums sei".
Tatsache ist, dass ein Motor ein Bestandteil eines Autos ist, aber weder ist das Marx-Zentrum ein Bestandteil der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, noch umgekehrt. Wie kommt jemand auf eine solche Formulierung und Wortschöpfung wie, "Bestandteil ??##?"3$"

Ferner berichtet offensichtlich ein Sprecher von 137 Eigentumswohnungen darüber, was ca. 500 Personen empfinden und zwar "dass die Eigentümer und Bewohner, sich dem Marx-Zentrum zugehörig fühlen". Kein gesunder Mensch fühlt sich zu einer anderen Wohnanlage "zugehörig", was immer dieser WEG-Sprecher mit diesem Wort ausdrücken wollte. Jetzt sind wir aber bei dem eigentlichen Thema in meinem Artikel angekommen sind, nämlich:

dem illegalen Tor

Wie oben schon beschrieben, wurde die Wohnungen in den 70er Jahren, am Karl-Marx-Ring 52-62, für die "besser betuchten Käufer", errichtet worden. Das Marx-Zentrum  wurde von der "Neuen Heimat" für das "normale Proletariat" errichtet.

Immer mehr haben sich die Eigentümer und Bewohner vom Marx-Zentrum distanziert. Ganz sicher war eine im Marx-Zentrum beheimatete "Methadonpraxis" mit ein Grund, weshalb man unter sich bleiben und sich abgrenzen wollte. 

Ich erinnere mich noch genau an das Jahr 1997, als ich meine Wohnung im Peschelanger im Marx-Zentrum bezogen hatte und zum ersten Mal über den Weg hinter der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, zu Bushaltestelle benutze, von dem damaligen Hausmeister mit den Worte angesprochen wurde: "Das ist ein Privatgrund und kein Durchgang".
Auf meine Gegenfrage, ob ich jetzt wieder umkehren müsste, bluberte er etwas vor sich hin, was ich aber voll ignorierte.

Im Gegensatz zu dem, was ein Eigentümer dieser Wohnanlage berichtet  .... die Eigentümer und Bewohner, sich dem Marx-Zentrum zugehörig fühlen", haben diese Eigentümer auf einer Eigentümerversammlung am 13.12.2006, dokumentiert in dem schriftlichem Beschlussprotokoll vom 21.12.2006, entschieden, einen Sperrzaun zwischen beide Wohnanalgen zu errichte. Bei 130 Eigentümer von 137 Wohnungen, haben nur 4 gegen diesen illegalen Zaun gestimmt. Wie wichtig dieser Beschluss für die Eigentümer war, zeigt sich auch daran, dass ohne jede Genehmigung durch die Lokalbaubehörde, einen Zaun zwischen beide Wohnanalgen zu errichten. Ferner wurde zur Abgrenzung gegenüber dem Marx-Zentrum ein verschließbares Tor eingebaut. Nur Bewohner der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 haben dann einen Schlüssen für dieses Tor erhalten und konnten ungehindert in unser Marx-Zentrum gelangen, währen wir Bewohner des Marx-Zentrums nicht dieses Tor öffnen konnten.
Gegen diese einseitige Abgrenzung dieser Eigentümergemeinschaft  gegenüber dem Marx-Zentrum, habe ich dann auf der Bürgerversammlung, siehe Bericht weiter unten, Einspruch erhoben.



marc-zentrum neuperlach

Bewohner des Marx-Zentrums, welche durch die Grünanlage der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, zum Karl-Marx-Ring oder der Bushaltestelle am Karl-Marx-Ring gehen wollen, wurde durch das errichten eines Zaunes, mit verschließbaren Tor, der Weg fazu buchstäblich abgeschnitten.

Dieser Weg war besonders für kranken und behinderten Menschen sowie Frauen mit Kinderwagen von Vorteil, da er etwas kürzer war, als der offizielle Fußweg.

Als engagierter Eigentümer des Marx-Zentrum wollte ich diese einseitige und illegale Maßnahme der Nachbaranlage, so nicht stehen lassen und habe daher bei der Bürgerversammlung 2007, einen Antrag (siehe unten) zur Beseitigung des verschließbaren Tores gestellt.

marc-zentrum neuperlach

Bevor der erste Spatenstich bei einer Baustelle erfolgt, müssen umfangreiche Vorarbeiten grätig werden. Es muss geklärt werden, wo die Versorgungsleitungen und die elektrischen Anschlüsse verlegt oder errichtet werden müssen. Diese Arbeiten werden in den sogenannten »Flurverzeichnissen« veröffentlicht. Ein Flurverzeichnis (meist Flurkarte, Liegenschaftskarte oder Katasterkarte) ist die maßstabsgetreue, grafische Darstellung aller Grundstücke und Gebäude eines Gebiets, inklusive Flurstücknummern, Gemarkungsgrenzen und Flächennutzung. Die Flurkarte zeigt Flurstücknummern, Flurstückgrenzen, Gebäude, Nutzungsarten (z.B. Acker, Wohnfläche) und Gemarkungsgrenzen. Die Karte zeigt geometrische Grenzen (Lage), während der Grundbuchauszug die rechtlichen Eigentümer und Belastungen dokumentiert. Es dient dem Eigentumsnachweis, Bauanträgen und dem Immobilienverkauf.

In dem Plan unten sind die Grenzen zwischen dem Marx-Zentrum, mit den helleren Häusern und seinen Nachbarwohnanlagen eingezeichnet. Die Nachbarwohnanlagen, wie zum Beispiel die Häuser am Karl-Marx-Ring 52-62, haben nie den Namen »Marx-Zentrum« getragen und haben nie zum Marx-Zentrum gehört. Meine Burg, wie wir Bewohner und Eigentümer unser »Marx-Zentrum« liebevoll nennen, war schon immer, wie unten an den Grenzlinien zu sehen ist, eine eigenständige Wohnanlage.

das illegale Tor


Flurverzeichnis 1969 (s. unten)
In dem Flurverzeichnis aus dem Jahr 1969 unten, werden die beiden Wohnanlagen, der Karl-Marx-Ring 52-62, und das Marx-Zentrum (marxzentrum), aufgeführt.

Das Marx-Zentrum besteht aus den Gebäuden Peschelanger 5, 7, 8, 9, 10, 11, 13, 14, sowie den Gebäuden, Max-Kolmsperger-Straße 11, 13, 15, 17, 19, mit einer Größe von 3,3459 ha. (hellere Häuser)



Die kleine, (1,1903 ha), namenlose Wohnanlage am Karl-Marx-Ring, besteht aus den Häusern 52-62. (dunklere Häuser)

Beide Wohnanlagen sind, wie schon erwähnt, sind von dem selben Architekten-Team geplant und in den Jahren 1971 bis 1974 gebaut worden. Der Bauträger und Eigentümer, die »Neue Heimat«, hat  der größeren und burgähnlichen Wohnanlage, die sie für das sogenannte Proletariat, (sprachgebrauch der 70er Jahre) also ihrem Klientel und Gewerkschaftsmitglieder, den Arbeitern und Bauern eichtet hat, den schönen Namen "marxzentrum", welcher später in »Marx-Zentrum« umbenannt wurde, vergeben.

das illegale Tor

Beide Wohnanlagen lagen bis 2007 friedlich nebeneinander. Erst als ich gegen den illegal errichteten Zaun und das illegale Tor, die Gerichte bemühte, bewegte sich etwas.Mit dem Schreiben oben bat die damalige Hausverwaltung KLAUS vom „Marx-Zentrum“, die Nachbarverwaltung um Klärung des Wegerechtes. Im Grundbuch sind beide Wohnanlagen als eigenständige Wohnanlagen, welche nichts miteinander zu tun haben und daher zwei unterschiedliche Flurstück Nummern haben, aufgeführt.

Unten sind die gesetzlichen Bestimmungen für die beiden Wohnanalgen, dem Marx-Zentrum und der kleinen, namenlose Nachbarwohnanlage aufgelistet.  Für die Wohnanlage »WEG-Marx-Zentrum« gilt die Flurstücks-Nummer: 1738/7, und für unsere Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche mit dem Marx-Zentrum nie etwas zu tun hatte und nichts zu tun hat, die Flurstücks-Nummer: 1738/16.

das illegale Tor
das illegale Tor

Was nicht sichtbar ist, wird in den Dokumenten oben vereinbart. Grenzen zwischen benachbartenWohnanlagen sind oft nicht eindeutig zu erkennen. 

Das Marx-Zentrum ist ein Privatgrund und besteht aus den Gebäuden Peschelanger 5, 7, 8, 9, 10, 11, 13, 14, sowie den Gebäuden, Max-Kolmsperger-Straße 11, 13, 15, 17, 19, 

Verlässtman den Privatgrund Marx-Zentrum in Richtung der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, ist dieser "Grenzübergang" kaumsichtbar. Zu sehen ist dies aber darin, dass unsere Hausordnung nicht mehr gilt, sondern andere Gesetze gelten.Deutlich wird dies an einem Schild an der Grundstücksgrenze, auf dem darauf hingewiesen wird, dass ab jetzt die"Straßenverkehrsordnung" der Stadt München gilt.

Marx-Zentrum in Neuperlach in München
Marx-Zentrum in Neuperlach in München
Marx-Zentrum in Neuperlach in München
Marx-Zentrum in Neuperlach in München
das illegale Tor

Mein Kampf gegen das "illegale Tor" an unserer Nachbarwohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62, hat in Neuperlach hohe Wellen geschlagen. Nicht nur der/die/das „HALLO“, der Merkur, die SZ und die Abendzeitung, berichtete darüber, sondern auch meine damalige Hausverwaltung „Klaus Hausverwaltung“ hatte sich in diesen Konflikt eingeschaltet.

Auf Hausverwalterebene hat meine Hausverwaltung, die Nachbarhausverwaltung, die „Bayerische Städte und Wohnungsbau“ um Stellungnahme gebeten ( Brief unten) .

Unstrittig ist, dass beider Wohnanlagen von demselben Architekten-Team entworfen wurde und fast zeitgleich, errichtet wurden. Währen das heutigen „Marx-Zentrum“ von dem damaligen Eigentümer, der „Neuen Heimat“, den Namen „marxzentrum“ erhielt, wurde für die benachbarte Wohnanlage, kein Namen vergeben.

Wie die Gerichte festgestellt hatte, waren diese Zaun- und Toranlagen ohne Genehmigung und illegal errichtet worden. Das Gericht suchte den goldenen Mittelweg und verhängte einen Kompromiss. Tagsüber muss das Tor auf sein und darf abends verschlossen werden. Dadurch entfiel auch ein kostenintensiver Rückbau der illegalen Anlage. Ich möchte mich auch bei allen Personen und Verwaltungen, besonders bei der Hausverwaltung KLAUS, (auch wenn manchmal böse Worte gefallen sind), welche mich in diesem langen Konflikt unterstützt haben, bedanken.

Zwischenzeitlich hat sich diese Regelung bewährt und der Frieden ist wieder eingekehrt.

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

illegales tor


Auch wenn die ganze Angelegenheit mit einem Vergleich beigelegt wurde, ändert dies nichts daran, dass in der Lokalbaukomission offensichtlich mehrere Mitarbeiter, die Augen zugemacht oder eine unrechte Angelegenheit, abgenickt hatten. Dass wollte ich so nicht sehen lassen und habe mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden bei diesem Amt eingereicht, welche aber, wie in den Schreiben an mich, unten zu lesen ist, nichts gebracht haben. Diese Schreiben habe ich damals mit dem Wort, »Bananenrepublik«, kommentiert.

das illegale Tor
das illegale Tor

Schöne Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62

Die gut gepflegte und schöne Wohnanlage hat einen direkten Zugang von Karl-Marx-Ring und von der anderen Seite, vom Marx-Zentrum her. Zur Sicherheit der Bewohner dieser Anlage wird deutlich mit Schildern darauf hingewiesen, dass das Radfahren auf diesem Privatgrund, nicht erlaubt ist. Ähnlich wie bei uns im Marx-Zentrum, sind diese Hinweisschilder schon Jahrzehnte alt, was man deutlich sieht. Anfang der 70er-Jahre, gab es noch eine E-Skooter und E-Bikes. Daher sind diese natürlich nicht gesondert aufgeführt. Natürlich gilt dieses Fahrverbot nicht nur für Fahrräder, sondern auch für die heutigen, modernden E-Fahrzeuge, welche einen noch größeren Personenschaden anrichten können, als wie Fahrradunfälle. Die Anwohner, so wurde mir versichert, haben es satt, von einzelnen Bewohnern, besonders ein alter, wackeliger, grauhaariger Opa, wird genannt und fällt negativ auf, mit diesen Fahrzeugen belästigt und gefährdet zu werden. Mit Recht sage daher einige Anwohner, dass sie sich das nicht weiter gefallen lassen werden. Recht so!

das illegale Tor
maikäfersiedlung

HAUS+GRUND

Durch Zufalls wieder gefunden, meine Beitrittserklärung zu dem Verein, Haus+Grund München. Selten war ich in einem Verein so lange Mitglied, wie in diesem. Immer erfährt man dadurch das Aktuellste und Wichtigste aus erster Hand.

Festspielhaus in Neuperlach